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Wer schreibt, der bleibt ... Aktuelle Veröffentlichungen

Kennen Sie sie noch? Lasst Posaunen erschallen!

In der Bibel sind es die Posaunen von Jericho, die die Mauern zum Einstürzen bringen und der österreichische Komponist August Wilhelm Ambros ordnet die Posaunen den „kriegerischen Stämmen“ des Orchesters zu. Der Klang der „großen Trompete“ hat wohl seit je her den Menschen Respekt eingeflößt. Die Vielseitigkeit der Posaune begeistert Yola Seifert. Sie ist das jüngste Mitglied der Posaunengruppe bei den Sachsenländer Blasmusikanten. Seit 3 Jahren lernt sie das Instrument an der Musikschule, spielt im JBO und in der Big Band. Eigentlich spielt sie Saxophon. Da wir beides im Orchester gut gebrauchen können, wird sie von den Posaunen gern „adoptiert“. Ronald Weßner begann 1978 im Jugendblasorchester, der große Bruder hatte sein Interesse geweckt. Er spielte Trompete, bei Bedarf auch große Trommel, später dann endlich Posaune. Er ist Gründungsmitglied und von Anfang an dabei. Steffen Lumpe erlernte ab der 3. Klasse zunächst das Trompetenspiel im JBO, wechselte dann auf die Ventilposaune und wollte so schnell wie möglich zu den Großen gehören, 1993 stieg er bei den Sachsenländern ein. Lumpi ist die gute Seele unseres Vereinshauses in Hainersdorf, kümmert sich um Außenanlage und Reparaturen. Bei Auftritten darf es gern locker und fröhlich zugehen, am Liebsten mag er Frühschoppen, gern auf beiden Seiten. Steffen Wenke ist seit 1997 dabei. Auch er begann im Kinderorchester 1988 und kennt die Wechsel von Trompete, über Tenorhorn, zur Posaune. In der Stimmgruppe ist er angekommen und so fehlt ihm aktuelle auch besonders die Gemeinschaft. Unseren Wolfram Lasch haben wir ihnen bereits vorgestellt. Dana Zühlke beschreibt sich als „das Mädchen vom Dorf“, das mit dem Eintritt ins Jugendblasorchester eine völlig neue Gemeinschaft kennengelernt hatte, ebenfalls in der 3. Klasse. Sie war begeistert davon, genauso wie von den Auftritten und Ausflügen. 1997 ging es dann für sie bei den Sachsenländern weiter. Heute ist sie Vorstandsvorsitzende und leitet unseren Verein mit Sachverstand und diplomatischem Geschick. Ihr fehlt der positive Freizeitstress und sie verteilt ihre Energie derzeit auf Gartenarbeit, Nähen und Joggen. Es sei schwierig sagt sie, in dieser andauernden Starre die Orchestergemeinschaft bestehen zu lassen. Es braucht wohl einige Posaunen, um die Mauern aus Angst und Gleichgültigkeit zum Einstürzen zu bringen. Spielt auf, ihr 6!
erschienen am 30.04.2021/Grenzblatt Sebnitz

Liebe Freunde der Blasmusik und der Sachsenländer Blasmusikanten,

Nun haben wir Ihnen alle Musiker:innen unseres Orchesters vorgestellt. Es war uns ein Bedürfnis, durch die Artikel sinnbildlich an Ihren Ohren zu bleiben. Danke, dass wir uns im Grenzblatt präsentieren konnten, was sich leider zurzeit hauptsächlich mit Anzeigen und den Neuigkeiten aus dem Rathaus füllt. Wir stellen fest, dass das Vereinsleben in unserer Stadt brach liegt. Zehn Wochen haben wir auf diese Weise gestaltet und ein bisschen Hoffnung hatten wir, dass wir damit Zeit überbrücken würden bis zum Frühjahr, bis wir vielleicht wieder spielen dürften. Leider steht zum jetzigen Zeitpunkt das Probenhaus leer, Aussicht auf alternative Probenmöglichkeit gibt es nicht und Auftrittsanfragen bleiben unerfüllt. Wir haben volles Verständnis für die Notwendigkeiten zur Eindämmung des Krankheitsgeschehen und wünschen uns, unseren Familien und Freunden unbeschadet durch diese Zeit zu kommen. Aber wir wünschen uns auch Mut, das Leben wieder zu zulassen, die Erlaubnis wieder draußen proben zu dürfen. Unser Vorstand ist offen für gemeinsame Lösungen. Wir möchten nicht hinnehmen, dass das Nichtstun normal wird, denn: OHNE UNS IST STILLE!
erschienen 07.05.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch? Vater unser, der Tubist im Himmel.

„Nur, wer seine Lippen schwingen lassen kann, entlockt diesem Instrument einen Ton.“ Und beim tiefsten Ton, der auf einer Tuba zu spielen geht, flattern die Lippen des Tubisten im Mundstück. Es sind die größten Instrumente im Orchester, sie sind nicht zu übersehen, werden selten irgendwo liegen gelassen, ihr Bass legt das Fundament für jedes Stück. Dennoch scheinen ihre Spieler sensible Menschen zu sein, die sich in ihrem Tun zu wenig gewürdigt sehen, fühlen sich als „imposantes Anhängsel“ im Orchester. Deshalb wurde 1979 vom amerikanischen Tubisten Joel Day der Welt-Tuba-Tag ins Leben gerufen. Er wird jährlich am ersten Freitag im Mai begangen. Als ich das las, war mir klar, dass auch wir Sachsenländer Blasmusikanten unseren Tubisten nicht den Respekt entgegenbringen, den sie verdienen. An dieser Stelle soll das endlich nachgeholt werden.
Mitbegründer der Sachsenländer ist Stefan Topp. Er lernte seit 1981 in der Sebnitzer Kinder- und Jugendblasmusik. Zunächst spielte er Trompete und Tenorhorn, doch die Anatomie seines Mundes war wie geschaffen für das Tubamundstück. 2017 wechselte er von der Es-Tuba auf die in der Blasmusik eher typische Kontrabass-Tuba. Als es nach vielen Jahren an den Ansagemikrofonen der Sachsenländer still wurde, sprang Toppi kurzentschlossen ein und moderiert auch unsere Konzerte.
1977 beginnt die Tuba-Karriere unseres 2. Tubisten Dirk Schimke. Er nahm seine Anfänge im Jugendblasorchester Bautzen bei Werner Frenzel, dem langjährigen Orchesterleiter und Komponisten. Spielte von 1988 bis 2013 bei den „Oberländer Musikanten“ und ist seit 2016 Mitglied der Sachsenländer Blasmusikanten. Seine Erfahrung und Spielfreude ist eine Bereicherung für uns.
Der jüngste im Bund ist Yannes Seifert. Der Tubist des Jugendblasorchesters Sebnitz spielt seit 2020 als Zögling im Verein.
Also, wir finden, dass es an der Zeit ist, dass der Musikrat endlich auch die Tuba als „Instrument des Jahres“ würdigt und der Welt-Tuba-Tag aus dem „Kalender der kuriosen Feiertage“ heraus ins Licht, direkt zwischen den 1. Mai und den Muttertag tritt. Respekt, Jungs!
erschienen am 16.04.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kultur mal anders – ein virtuelles (Jubiläums-)Konzert

30 Jahre Sachsenländer Blasmusikanten e.V. – ein Grund zur Freude und zum Feiern. Zumindest war das der Plan. Über das ganze Jahr 2020 verteilt, sollten verschiedenste Aktionen rund um das Vereinsjubiläum stattfinden und Freude verbreiten. Doch leider kam es – wie bei vielen anderen auch – anders. Das Jahr 2020 wird nun wohl als das auftrittsschwächste und probenärmste in die Vereinsgeschichte eingehen.
Zu Beginn der Pandemie waren wir noch optimistisch, alles Geplante spätestens im Folgejahr nachholen zu können. Mittlerweile sind wir allerdings dazu übergegangen, neue Wege zu suchen, wie wir unser Vereinsjubiläum für Alle zu einem freudigen Ereignis werden lassen können. Schließlich ist es gerade jetzt wichtig, den Alltag mit all seinen Sorgen auch mal ausblenden zu können. Wir haben uns dazu entschlossen, Kultur anders erlebbar zu machen: unser (nachträgliches) Jubiläumskonzert wird online stattfinden.
Damit betreten wir als Verein absolutes Neuland. Aber das gemeinsame Ziel – einen bunten Blumenstrauß voller schöner Blasmusik in die Wohnzimmer und in die Herzen unserer Zuhörer zu bringen – spornt uns ordentlich an.
Ab Ende April 2021 wird das Ergebnis der harten Arbeit dann unter www.sachsenlaender-blasmusikanten.de/jubilaeum zu sehen und hören sein. Reinklicken lohnt sich, zeigt das Video doch, dass wir auch unter Pandemiebedingungen Wege finden, gemeinsam zu musizieren – und zwar im Kleinen wie im Großen.
Natürlich haben wir uns aber auch ein paar Sachen vorgenommen, bei denen wir wieder persönlich mit unseren Zuhörern in Kontakt treten wollen. Am 28. August 2021 steht zum Beispiel die 40. Ausgabe der Sebnitzer Zuckerkuchentour im Kalender. Bei dieser Volkssportwanderung, die seit ein paar Jahren von den Sachsenländern organisiert wird, stehen traditionell mehrere Wandertouren zur Auswahl. Wenn es das aktuelle Infektionsgeschehen zulässt, können sich die Teilnehmer dann erneut davon überzeugen, dass Blasmusik und Wanderlust perfekt harmonieren.
Aber das soll nicht das Einzige sein, was 2021 von den Sachsenländern zu hören sein wird. Wer ab und an mal auf unsere Homepage klickt oder unsere Facebook-Seite abonniert, erhält immer die aktuellsten Informationen.
erschienen 04/2021/Sachsens Bläserpost

Kennen Sie sie noch? Vom Tuten und Blasen

Diese Redewendung geht zurück auf die Zeit der Türmer und Stadtpfeifer, die mit einfachen Signalen zur Nachtruhe geblasen bzw. bei Feuer Alarm gegeben haben. Kein anspruchsvolles Spiel. Wer das nicht konnte, der hatte „von Tuten und Blasen keine Ahnung“. Die Trompeter:innen bei den Sachsenländern haben Ahnung vom Tuten und Blasen und können mehr, als nur zur Nachtruhe zu spielen. Uta Richter begann 1982 mit dem Spiel, gehört zu den Gründungsmitgliedern der Sachsenländer und engagiert sich im Vorstand. Seit 2007 ist sie zu dem Mitglied bei den Polenztaler Jagdhornbläsern. Torsten Schade erlernte das Trompetenspiel ab 1978. Auch er ist Gründungsmitglied der Sachsenländer. Er ist flink. Wenn er redet und, wenn er spielt, ein wahrer Teufelstrompeter. Deshalb spielt er häufig die Solostimmen im Orchester. Sein Interesse und sein Talent für Musik haben ihn weiter angetrieben. Seit 2016 spielt er außerdem bei der Dresdner Bläserphilharmonie. Seit ihrem 10. Lebensjahr spielt Marlen Raffelt Trompete, auch zunächst im Sebnitzer JBO, ab 2006 bei den Sachsenländern. Sie mag die gemeinsamen Proben, unsere Probenlager und die Auftritte und hofft, dass sie all das bald wieder haben kann, denn „allein in den eigenen vier Wänden zu üben macht auf Dauer wenig Spaß“. Elisabeth Hauschild kam 2015 zu den Sachsenländern. Da spielte sie bereits acht Jahre im JBO Bautzen. Sie ist durch Vater Matthias mit der Blasmusik groß geworden. Richard Mai verfolgte schon als kleiner Junge gespannt die Proben und Auftritte der Sachsenländer, immer dann, wenn die Eltern ihn mitnahmen. Also erlernte er das Instrument im JBO Sebnitz und kam 2016 als Zögling zu den Sachsenländern. Außerdem besucht er die hiesige Musikschule und spielt in der Big Band. Burkhard Schlenkrich seinerseits durch Mutter und Vater mit den Sachsenländern groß geworden, begann das Trompetenspiel im Jugendblasorchester und wechselte 2016 zu uns. Den siebten im Bund, unseren Wolfgang Hirt, haben wir Ihnen in einer vorangegangenen Ausgabe bereits vorgestellt.
Drum hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen, diese Sieben muss man im Orchester haben!
erschienen am 24.04.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch? Unsere Allrounder

Die Musikerin und Musiker, die wir Ihnen heute vorstellen möchten, füllen klanglich die Lücke zwischen der Tuba und dem hohen Blech. Alle fünf eint ein Koffer voll Vereinsgeschichte und Tatendrang.
Andreas Mai ist eines der Gründungsmitglieder der Sachsenländer Blasmusikanten, also seit Juni 1990 dabei. Zunächst als Posaunist, heute Baritonspieler. Viele Jahre engagierte er sich als Vorstandsmitglied und ist unumstritten einer der wichtigen Köpfe bei der Organisation und Durchführung unserer Musikfeste, die wir 20 Jahre lang auf dem Sebnitzer Marktplatz ausgerichtet haben. Heute ist er Vorstandsvorsitzender beim Nachwuchsorchester der Stadt.
Claudia Mai ist die Quotenfrau der Stimmgruppe und hat das erste Tenorhorn bei den Sachsenländern gespielt. Im Herbst 1990 kam sie 15-jährig zum neugegründeten Verein. Da sie nicht nur mit Noten umgehen kann, sondern auch mit Zahlen, so hat sie viele Jahre die Buchführung auf ihrem Tisch gehabt.
Dirk Helaß hat wie die beiden vor ihm seine musikalischen Anfänge in der Sebnitzer Kinder- und Jugendblasmusik genommen. Nach der Schule hat er Metallblasinstrumentenmacher gelernt, mit dem Musizieren pausiert und ist 2003 bei den Sachsenländern eingestiegen. Er engagiert sich zuverlässig in der Vereinsarbeit und betreut die Technik bei unseren Auftritten.
Seit 2009 ist Sven Häntzschel Mitglied bei den Sachsenländern. Auch er war den Kinderschuhen der Kinder- und Jugendblasmusik entwachsen. Er ist mit Leib und Seele Blasmusikant, interessiert sich für Instrumente, versorgt die Musiker:innen mit entsprechender Ausstattung und bringt Ideen für neue Stücke ein.
Jüngstes Mitglied, aber alter Hase ist Matthias Hauschild. Die Sachsenländer kannten ihn als Orchesterleiter des JBO Bautzen. Freundschaftlich hat er gern in unseren Probenlagern die Proben geleitet, uns mit seiner Herzlichkeit und kulinarischen Gaumenfreuden erfreut. Seit 2015 ist er nun Orchesterleiter des Sebnitzer Jugendblasorchesters und damit gleich auch Mitglied bei den Sachsenländern geworden. Diese Stimmgruppe organisiert ihnen ein Festival, kalkuliert sachlich richtig, besorgt die Instrumente, ölt die Stimmzüge, schwingt den Taktstock und kocht das Essen. Wahre Alleskönner!
erschienen am 09.04.2021/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer Blasmusikanten – das etwas andere Jubiläumsjahr
Kultur online: ein virtuelles Konzert

30 Jahre Sachsenländer Blasmusikanten e.V. – ein Grund zur Freude und zum Feiern. Zumindest war das der Plan. Über das ganze Jahr 2020 verteilt, sollten verschiedenste Aktionen rund um das Vereinsjubiläum stattfinden und Freude verbreiten. Doch leider kam es – wie bei vielen anderen auch – anders. Das Jahr 2020 wird nun wohl als das auftrittsschwächste und probenärmste in die Vereinsgeschichte eingehen.
Zu Beginn der Pandemie waren wir noch optimistisch, alles Geplante spätestens im Folgejahr nachholen zu können. Mittlerweile sind wir allerdings dazu übergegangen, neue Wege zu suchen, wie wir unser Vereinsjubiläum für Alle zu einem freudigen Ereignis werden lassen können. Schließlich ist es gerade jetzt wichtig, den Alltag mit all seinen Sorgen auch mal ausblenden zu können. Wir haben uns dazu entschlossen, Kultur anders erlebbar zu machen: unser (nachträgliches) Jubiläumskonzert wird online stattfinden.
Damit betreten wir als Verein absolutes Neuland. Aber das gemeinsame Ziel – einen bunten Blumenstrauß voller schöner Blasmusik in die Wohnzimmer und in die Herzen unserer Zuhörer zu bringen – spornt uns ordentlich an.
Ab Ende April 2021 wird das Ergebnis der harten Arbeit dann unter www.sachsenlaender-blasmusikanten.de zu sehen und hören sein. Reinklicken lohnt sich, zeigt das Video doch, dass wir auch unter Pandemiebedingungen Wege finden, gemeinsam zu musizieren – und zwar im Kleinen wie im Großen.
Natürlich haben wir uns aber auch ein paar Sachen vorgenommen, bei denen wir wieder persönlich mit unseren Zuhörern in Kontakt treten wollen. Am 28. August 2021 steht zum Beispiel die 40. Ausgabe der Sebnitzer Zuckerkuchentour im Kalender. Bei dieser Volkssportwanderung, die seit ein paar Jahren von den Sachsenländern organisiert wird, stehen traditionell mehrere Wandertouren zur Auswahl. Wenn es das aktuelle Infektionsgeschehen zulässt, können sich die Teilnehmer dann erneut davon überzeugen, dass Blasmusik und Wanderlust perfekt harmonieren.
Aber das soll nicht das Einzige sein, was 2021 von den Sachsenländern zu hören sein wird. Wer ab und an mal auf unsere Homepage klickt oder unsere Facebook-Seite abonniert, erhält immer die aktuellsten Informationen.
erschienen am 26.03.2021/Landkreisbote

Kennen Sie sie noch? Unsere Klarinetten

Als die Sachsenländer Blasmusikanten vor beinah 31 Jahren begannen, spielten sie in fünfstimmiger Besetzung als Trompetenorchester. Mittlerweile ist das Orchester um eine dreistimmige Klarinettenbesetzung reicher und die Holzbläser sind aus dem Repertoire nicht mehr wegzudenken. Unsere Jüngsten Musikanten versammeln sich in dieser warmklingenden Stimmgruppe. Pünktlich zu Ostern wollen wir Ihnen unsere Küken einmal vorstellen. Carolin Schiffner ist seit April 2019 Zögling im Verein. Mit 4 Jahren begann sie mit der musikalischen Früherziehung in der Musikschule Sächsische Schweiz in Sebnitz. Sechs Jahre spielt sie nun schon Klarinette. Johanna Mai ist auch mit Blasmusik großgeworden, hat sie so zu sagen mit der Muttermilch aufgesaugt. Seit ebenfalls zwei Jahren ergänzt sie die Stimmgruppe bei den Sachsenländern und spielt auch im Jugendblasorchester der Stadt. Anton Topp wollte wahrscheinlich endlich ein Melodieinstrument in die musikalische Familie einbringen, Tuba und Horn werden bereits von den Eltern gespielt. Anton lernt das Klarinettenspielen seit der zweiten Klasse in der Musikschule, spielt auch im Jugendblasorchester und ist seit 2018 als Zögling im Verein. Rosali Schade besuchte seit der ersten Klasse die hiesige Musikschule, wechselte nach der Grundschule an das Sächsische Landesgymnasium für Musik in Dresden und spielt seit 2016 bei den Sachsenländern, wenn sie zu Hause ist. Dem Flaum entwachsen ist die Stimmgruppenälteste Maria Sommer. Sie spielt seit 2007 im Verein. Alle fünf Holzbläser haben ihr musikalisches Handwerkszeug bei Katrin Heyde an der Musikschule erlernt. Alle haben eines oder beide Elternteile im Orchester bzw. sind durch sie hinzugekommen. Auch das ist eine Besonderheit der Sachsenländer Blasmusikanten. Nach der jugendlich wilden Anfangszeit des Vereins haben die Musiker:innen Familien gegründet, der Nachwuchs ist so zusagen mit der Musik großgeworden. Nun sitzen sie gemeinsam auf der Bühne. Das heißt aktuell ist schulisch Heimarbeit angesagt und Proben finden digital statt. Wir wünschen euch, dass euch die Musik durch euer Leben begleiten möge und, dass ihr auch nach der Schulzeit für die Sachsenländer Zeit habt (irgendjemand muss ja die Eltern nach der Probe abholen).
erschienen am 01.04.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch? Unsere Musikanten im besten Alter.

In den ersten Jahren unseres Vereinslebens war es so, dass die Vereinsgründer miteinander älter geworden sind. Neuzugänge waren stets jünger, haben den Altersdurchschnitt wieder gedrückt. 2013 kehrte sich dieser Zustand um. 2008 spielten die Sachsenländer Blasmusikanten ein fetziges Konzert in Wilsdruff zum 8. Blasmusikfest. Wir begeisterten nicht nur die Gastgeber, das Feuerwehrblasorchester Wilsdruff und das Publikum, auch Wolfgang Hirt, damals Trompeter beim Gastgeberverein. Die Liebe hatte ihn etwas später in die Sebnitzer Nachbarschaft verschlagen. Da er seinem Hobby treu bleiben wollte, fragte er bei uns an. Gern nahmen wir ihn bei uns als ersten Trompeter auf. Zwar übt er regelmäßig, freut sich aber auf die Zeit nach dem Lockdown und wünscht sich Gesundheit.
Den Traum vom Musizieren in Gemeinschaft, im Ruhestand hat sich 2014 Bernd Jürges erfüllt. Veterinär a.D. hatte er endlich Zeit, sich seinem Lieblingsinstrument, dem Tenorsaxofon zu zuwenden: „Hier kann ich endlich musizieren, was ich schon immer wollte.“ Er stellt sich mutig der Herausforderung, nach jahrelangem Solodasein im Orchester zu spielen. Er wünscht sich ein baldiges Ende der Beschränkungen, denn allein im Zimmer spielen und Schneeschippen macht nicht glücklich.
Nachdem sich die Hohnsteiner Blasmusikanten aufgelöst hatten, zögerte der ehemalige Bürgermeister der Burgstadt Wolfram Lasch nicht, zu den Sachsenländern zu wechseln. Seit seinem 9. Lebensjahr musiziert er, lernte zunächst Klavierspielen, dann Flügelhorn und Trompete, Posaune folgte. Seit 2018 verstärkt er das Posaunenregister und ist nicht nur musikalisch auch dank seiner ausgeglichenen Art eine Bereicherung. Im vergangenen Advent hat er täglich eine viertel Stunde vom Balkon Lieder gespielt. Er freut sich, bald wieder mit allen zu musizieren.
Danke, dass wir euch Drei haben und auch wir freuen uns wieder auf gemeinsame Proben und Auftritte.
erschienen am 12.03.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch? Die Superverbreiter

Spätestens seit 2020 mit all den neuen Forschungsergebnissen im Rahmen der Covid 19-Pandemie, wissen wir, dass die Querflöten im Orchester eine besondere Rolle einnehmen. Institute für Aerodynamik haben herausgefunden, dass dieses Instrument aufgrund des Ansatzes, Luftgeschwindigkeit und Blasrichtung wahre Superspritzen sind. Hat der Flötist also Corona, so haben es nach einem Konzert ohne Schutzmaßnahmen alle. Den derzeit geforderten Abstand von 1,5 bis 2 Metern besprüht die Querflöte schon beim uneingeschränkten Spiel. Also sollte sie unter Corona-Bedingungen besser 3 Meter Abstand nach vorn und zur Seite haben. Na, Gute Nacht! Künftig werden wir wahrscheinlich hinter dem Vorhang sitzen oder gleich Triangel spielen. Dabei lieben wir unser Instrument. Peter spielt seit der 1. Klasse und ist jetzt auf dem Weg zum Abitur. Da seine Eltern von Anfang an bei den Sachsenländern sind, kam Peter 2017 als Zögling dazu. Er hat seine musikalische Ausbildung in der Musikschule erhalten, stieg dann auch bei der Kinder- und Jugendblasmusik ein. Weil er so groß ist, hat er zum Ausgleich sein Instrument noch etwas kleiner gewählt. Unterstützt vom Sächsischen Musikrat, konnte er eine Piccolo-Flöte in vorrübergehenden Besitz nehmen. Und er spielt sie wie ein Großer! Lieblingsstücke sind die Rosamunde-Polka und der Hochachtungsmarsch.
Lydia gelangte als Späteinsteigerin zum Orchester. Sie ist seit 1999 Mitglied. Zunächst moderierte sie die Konzerte, lernte dann mit 23 Jahren das Querflötenspiel. Dabei wollte sie nie Blasmusik spielen. Als sie es dann doch tat, war die erfreute Antwort ihres Vaters: „Ha, da trink ich gleich einen Schnaps drauf!“ Prost! Am Liebsten spielt sie nun traditionelle Böhmische Blamu und gern auch Weihnachtsmusik. Neben Peter ist der Ansporn groß und das gemeinsame Spielen macht viel Spaß. Wir möchten endlich wieder auf der Bühne sein und Konzerte machen. Wir hoffen inständig, dass wir „Superspreader“ nicht ins Abseits gesetzt werden und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!
erschienen am 19.03.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch? Das Waldhorn – ein rundes Vergnügen

Mozart widmete ihm eigene Konzerte, in der Filmmusik untermalt es große Gefühle und bei der Jagd dient es als Signalinstrument – das Horn. Das heute am meisten bekannte Waldhorn wird sowohl in der traditionellen Blasmusik, im Symphonieorchester als auch in kleinen Ensembles eingesetzt. Auch bei den Sachsenländern gibt es seit jeher ein gut besetztes Horn-Register. Aktuell sind das Ina Schlenkrich, Ulrike Petzold, Martin Peterseim, Linda Topp und Anika Richter. Ina musiziert bereits seit 1981 zuerst auf der Trompete und dann auf dem Horn, ist Gründungsmitglied der Sachsenländer und im aktuellen Vorstand für die korrekte Buchführung des Vereins verantwortlich. Ebenso von Anfang an dabei ist Ulrike. Sie hat über viele Jahre in der Grundschule die „Flötis“ unterrichtet und damit für den Nachwuchs in der Sebnitzer Blasmusik-Szene gesorgt. Aktuell tritt sie eher als förderndes Mitglied in Erscheinung. Martin ist mit seinem Horn am weitesten gereist. Seine Ausbildung begann er in Mühlhausen, er studierte an der Militärmusikschule Prora und war Mitglied im Musikkorps der Grenztruppen Plauen und Erfurt sowie im BGS-Orchester Berlin. Nach der Auflösung der Hohnsteiner Blasmusikanten wurde er 2018 Mitglied bei den Sachsenländern. Linda begann ihre Ausbildung auf der Trompete 1989 bei den „Trompis“ unter der Leitung von Eberhard Pfüller und ist seit 2000 bei den Sachsenländern zuerst auf dem Flügelhorn und seit 2003 auf dem Horn zu hören. Sie ist Vorstandsmitglied im JBO Sebnitz e.V. Anika ist die Jüngste im Hornregister. Sie durchlief seit 2012 die unterschiedlichen Ausbildungsstufen des JBO und ist seit 2018 bei den Sachsenländern aktiv. Außerdem ist Anika Mitglied der Polenztaler Jagdhornbläser.
Während bei Polka und Walzer das Horn meist die Begleitung übernimmt, sind im Repertoire der Sachsenländer auch sehr schöne Hornmelodien zu hören. Alle vier Musiker würden das Publikum davon gern bald wieder auf der Bühne überzeugen.
erschienen am 26.03.2021/Grenzblatt Sebnitz

Kennen Sie sie noch?

Auch, wenn wir gerade nicht aktiv sein können, möchten wir uns mit einem kleinen Gruß in Ihr Gedächtnis rufen. Heute: Flügelhörner und Schlagzeug der Sachsenländer Blasmusikanten.
Flügelhorn-Urgestein Jan ist seit Anbeginn der Sachsenländer-Geschichte mit von der Partie und sicher für jeden ein bekanntes Gesicht in unseren Reihen – kein Wunder also, dass er in dieser Stimmgruppe auch der Register-Chef ist. Er bringt Wissen und Können zu Kulinarik, Instrumentenpflege, Baugeschehen, Heizungsanlage, Vereinsgeschichte und vielem mehr mit.
Seit 1998 wird das Flügelhorn-Register offiziell durch Janas Spielvermögen ergänzt. Für die Sachsenländer sind ihre flinken Finger aber nicht nur in musikalischer Hinsicht eine Bereicherung – dank ihrer physiotherapeutischen Fähigkeiten konnte schon so manch akuter Schmerz, der z.B. bei sportlichen Aktivitäten im Probenlager entstand, gelindert werden.
2006 kam Sara zu den Sachsenländern und wurde herzlich als Mitglied und im Flügelhorn-Register aufgenommen. Über ihr Flügelhornspiel hinaus engagiert sie sich in der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.
Saskia bereichert seit 2010 die Klangfarbe der Flügelhörner bei den Sachsenländern. Ab und zu ist sie auch bei der Moderation eingesprungen oder war – ganz ohne Flügelhorn – auf der Tanzfläche zu sehen. Rudi, der seit 2013 bei den Sachsenländern Flügelhorn spielt, ist ein frohsinniger Musikus. Als Notenwart und Vorstandsmitglied kümmert er sich mit um all die wichtigen organisatorischen Dinge.
Komplettiert wird die harmonische Runde durch Laura, die seit 2016 Vereinsmitglied ist und bei jeder Gelegenheit mit anpackt und hilft.
Die Flügelhörner sind für ihre außermusikalischen Zusammenkünfte und kreativen Ideen bekannt. Sport, Spiel und Basteln gehören für sie genauso dazu.
Cedric ist seit 2017 bei den Sachsenländern am Schlagzeug und sorgt dafür, dass alle im Takt bleiben. Seine jugendliche Frische beschert mancher Polka gelegentlich doppeltes Tempo. Wenn er einzählt rumst es in der Schießbude.
Der Zusammenhalt bei allen ist besonders stark und dementsprechend der Schmerz über die aktuelle Zwangspause groß.
erschienen am 05.03.2021/Grenzblatt Sebnitz

Musik im Freien am Freitagabend beendet

Die zweite Jahreshälfte geht Tag um Tag voran. Normalerweise berichten wir in dieser Zeit von auftrittsreichen Wochenenden. Normalerweise unterhalten die Vereine der Region mit unterschiedlichsten Festen ihre Gäste, zu denen wir Sachsenländer aufspielen. In diesem Jahr ist nichts normal. Statt fröhlichen Veranstaltungen und Blasmusik gibt es Mundschutz und Abstandsregeln. Wenigstens konnten Sie von unserer erfolgreichen Zuckerkuchentour lesen oder waren sogar selbst dabei. Trotz alledem oder gerade deshalb sind wir Musikanten aktiv. Nachdem unser Vereinshaus seit März verwaist war, haben wir Dank unseres engagierten Vorstands im Juni den Probenbetrieb wieder aufgenommen. Wer in den vergangenen Wochen am Freitagabend durch den Ortsteil Hainersdorf spaziert ist oder in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, konnte Blasmusik vernehmen. Wir probten unter freiem Himmel, unweit unseres Vereinshauses auf einem großen Firmenparkplatz. Vielen Dank für die Bereitstellung! Trotz gefordertem Abstand zwischen uns Musikanten, können wir eine sehr gute Probenbeteiligung vermelden. Abstinenz sorgt eben dafür, dass man schätzen lernt, was man hat. Nun, da die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen nachlassen, werden wir für die nächste Zeit in einem Saal in Hertigswalde Instrumente und Noten auspacken. Unsere Notenwarte haben tolle Stücke besorgt, für die zu üben wir jetzt Zeit haben. Und auch wenn keine Auftritte in Sicht sind, so ist das gemeinsame Musizieren Balsam für Ohren und Seele.
Bleiben Sie gesund, auf Bald! Ihre Sachsenländer Blasmusikanten.
erschienen am 18.09.2020/Grenzblatt Sebnitz

Liebe Freunde der Blasmusik,

wir Sachsenländer Blasmusikanten möchten es, wenn auch der erste Monat des Jahres fast um, nicht versäumen Ihnen allen ein gesundes neues Jahr zu wünschen!
Seit vielen Jahren nutzen wir das Grenzblatt, um über unsere Arbeit zu berichten. Wir teilen Ihnen mit, wie vergangene Auftritte waren und geben Ausblick auf Kommendes. Das ist im Januar 2021 erschwert. Zwar füllt sich der Auftrittskalender trotz der aktuellen Einschränkungen, aber es fällt uns schwer Ihnen eine zuverlässige Vorausschau zu präsentieren. Alles ist vorsichtige Planung.
Die Vereinsarbeit befindet sich im Winterschlaf, entspricht der tief verschneiten Landschaft vor unseren Fenstern. Wie schön, dass uns die Natur so beschenkt. Kein Grund also, den Kopf in den Schnee zu stecken.
Wer sich einmal mit den Menschen unterhalten hat, die den Krieg und Vertreibung erlebt haben, bekommt doch eine ungefähre Ahnung davon, was Entbehrung bedeutet. Die Kultur war dann stark minimiert, Kapellen und Chöre aufgelöst und konnten aufgrund fehlender Mitglieder teilweise gar nicht mehr aufleben. Über Jahre erlebten viele diese Unterbrechung. Was ist denn da eine krankheitsbedingte Pause, wie wir sie derzeit erleben? Doch nichts, was wir nicht meistern könnten.
Viele unserer Sachsenländer musizieren im familiären Kreis, nutzen die freie Zeit, um zu üben und unser Vorstand arbeitet im Hintergrund für die Zeit nach den Corona-Beschränkungen. Anstelle der Faschingsvorbereitungen und Proben können wir in diesem Jahr Rodeln, Wandern und Skifahren gehen. Wir sind aktiv, wenn auch anders als gewohnt. Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen und Hören mit Ihnen. Bleiben Sie gesund! Auf bald, Ihre Sachsenländer Blasmusikanten!
erschienen am 29.01.2021/Grenzblatt Sebnitz

Abwechslungsreiche Wanderrouten zur Zuckerkuchentour

Auch zur diesjährigen Zuckerkuchentour stehen drei verschieden Strecken mit unterschiedlichen Längen zur Auswahl.

Die kürzeste Tour ist ca. 9 km lang und führt vom Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten über Sturms Weg zur Hohen Straße. Von dort aus geht es ins Knechtsbachtal und weiter in Richtung Lichtenhain, auf den Panoramaweg. Zurück führt der Weg erneut über die Hohe Straße und dann über Hube und Südstraße zum Ausgangspunkt.

Die mittlere Route ist ca. 15 km lang und beginnt genauso, wie die kurze Runde. Im Knechtsbachtal folgt hier aber der Abzweig ins Kirnitzschtal und dann führt der Weg über den Flößersteig zum Lichtenhainer Wasserfall. Von dort geht es über den Hörnelweg nach Lichtenhain und dann über den Panoramaweg und die Hohe Straße – analog zum Hinweg – zurück zum Ausgangspunkt.

Die längste der drei Strecken ist mit ihren 24 km nur für Wanderer mit festem Schuhwerk geeignet, die trittsicher und schwindelfrei sind. Los geht es genauso wie bei den anderen beiden Routen. Danach folgt die Streckenführung der mittleren Tour bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Von dort aus wird der Beuthenfall und über den Flößersteig die Ostrauer Mühle angesteuert. Über den Malerweg in Richtung Bad Schandau geht es dann zum Abzweig nach Altendorf. Der Rückweg verläuft über den Panoramaweg nach Mittelndorf und Lichtenhain und führt dann über die Hohe Straße und Sturms Weg zum Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten.

Gestartet werden kann am Samstag, dem 29. August 2020 von 7:30 Uhr bis 10 Uhr. Für alle Wanderer, die die lange Strecke in Angriff nehmen wollen, gilt die Startzeit bis 9 Uhr.
erschienen am 21.08.2020/Grenzblatt Sebnitz

39. Sebnitzer Zuckerkuchentour – Aussichtsreiche Volkssport-Wanderung auf drei Strecken

Die Sachsenländer Blasmusikanten e.V. aus Sebnitz freuen sich, die traditionelle Sebnitzer Zuckerkuchentour auch in diesem besonderen Jahr durchführen zu können. Die 39. Ausgabe der beliebten Volkssport-Wanderung findet am 29. August 2020, ab 7:30 Uhr statt.

In bewährter Weise wurden dafür wieder drei unterschiedlich lange Routen vorbereitet, die u.a. ins Knechtsbachtal, ins Kirnitzschtal, auf den Flößersteig und den Panoramaweg führen. Von 7:30 Uhr bis 10 Uhr können die Teilnehmer wahlweise eine Tour mit circa 9 km Länge oder eine mit circa 15 km Länge in Angriff nehmen. Alle, die sich für die große Runde mit einer Länge von circa 24 km entscheiden, können bis 9 Uhr starten. Letztere sollten aber unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein, da es hier auch über mit Ketten gesicherte Streckenabschnitte geht.

Neu ist in diesem Jahr der Start- und Zielort: alle Wanderungen beginnen und enden am Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten, Schandauer Straße 77, in Sebnitz. In bewährter Weise gibt es vor dem Losgehen für alle Routen Streckenskizzen mit Erläuterungen und unterwegs stehen an den entscheidenden Punkten Streckenposten, die das Passieren mit einem Stempel quittieren. Trotzdem sollten die Teilnehmer eine eigene Wanderkarte zur Orientierung dabeihaben und ausreichend Verpflegung einpacken – auf ein Getränke- und Speisenangebot seitens des Veranstalters muss in diesem Jahr leider verzichtet werden.

Als Belohnung gibt es nach dem Zieleinlauf für jeden Teilnehmer die namensgebende Leckerei und eine kleine Urkunde zur Erinnerung. Weitere Informationen zum Verein und zur Veranstaltung gibt es im Internet unter www.sachsenlaender-blasmusikanten.de und auf der Facebook-Seite facebook.com/SachsenlaenderSebnitz.

Wie alles begann

Die Geschichte der Zuckerkuchentour beginnt im Jahr 1982 – damals noch unter dem Namen „Sebnitzer Volkssportwanderung“. Die circa 50 Teilnehmer, die auf zwei unterschiedlich langen Routen unterwegs waren, mussten bei der ersten Ausgabe auch noch auf den belohnenden Gaumenschmaus verzichten. Seit 1984 findet die Volkssportwanderung unter dem Namen Zuckerkuchentour statt und hat traditionell drei verschiedene Streckenlängen. Kontinuierlich stieg die Teilnehmerzahl an und hat sich inzwischen bei 350 bis 400 Wanderern eingepegelt. Alle Altersgruppen sind dabei vertreten – vom Säugling in der Trage bis zum über 90-Jährigen. Seit 2013 wirken die Sachsenländer Blasmusikanten bei der Zuckerkuchentour mit. Seit 2018 sind sie sogar alleiniger Veranstalter und haben das traditionsreiche Wanderevent somit vor dem Aus bewahrt.
Pressemitteilung vom 24.08.2020

Alles startklar für die 39. Sebnitzer Zuckerkuchentour

Die Startkarten sind vorbereitet, die Wegbeschreibungen ausgedruckt und die Stempel für die Kontrollposten liegen parat – es kann losgehen. Am Samstag, dem 29. August 2020, ist es endlich so weit: die Sebnitzer Zuckerkuchentour findet zum 39. Mal statt.

Die Sachsenländer Blasmusikanten freuen sich, die traditionelle Sebnitzer Zuckerkuchentour auch in diesem besonderen Jahr durchführen zu können. In bewährter Weise wurden dafür wieder drei unterschiedlich lange Routen vorbereitet, die dieses Jahr u.a. ins Knechtsbachtal, ins Kirnitzschtal, auf den Flößersteig und den Panoramaweg führen. Von 7:30 Uhr bis 10 Uhr (lange Strecke bis 9 Uhr) können die Teilnehmer eine der drei Touren (ca. 9 km, ca. 15 km, ca. 24 km) in Angriff nehmen. Als Belohnung gibt es nach dem Zieleinlauf für jeden Teilnehmer die namensgebende Leckerei und eine kleine Urkunde zur Erinnerung.

Neu ist in diesem Jahr der Start- und Zielort: alle Wanderungen beginnen und enden am Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten, Schandauer Straße 77, in Sebnitz.
erschienen am 28.08.2020/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer-„Ausstellungseröffnung“ trotz Kontaktbeschränkung

Im letzten Artikel unseres Vereins, hier auf den Seiten des Grenzblattes, schauten wir zuversichtlich in ein ereignisreiches Jubiläumsjahr der Sachsenländer Blasmusikanten. Ende Februar präsentierten wir uns mit drei fröhlichen Marschauftritten zu den Faschingsumzügen der Karnevalsvereine in Bad Schandau, Sebnitz und Reinhardtsdorf. Farbenfroh, mit Geburtstagstorten „behütet“ und mit zünftiger Marschmusik zelebrierten wir dabei unser 30-jähriges Jubiläum.
Inzwischen ist die Jubiläumsfreude verhalten. Seit Anfang März ruht unsere Probenarbeit. Die Veranstaltungsbeschränkungen infolge der aktuellen Pandemie führten zur Absage bzw. Verschiebung anstehender Auftritte, einschließlich unserer eigenen Jubiläumsveranstaltung auf dem Sebnitzer Marktplatz, die für den 18.07.2020 geplant war.
Trotz allem soll unser Jubiläum in Sebnitz präsent sein und so haben wir eine „Mini“-Ausstellung vorbereitet. Nutzen Sie das schöne Wetter und schauen Sie auf der Hertigswalder Straße am ehemaligen Friseursalon Mai vorbei. Wir haben ein paar Ausstellungsstücke zusammengetragen, die 30 Jahre Sachsenländer Blasmusikanten e.V. dokumentieren und die Sie im Schaufenster, unter Einhaltung der Abstandsregeln, beschauen können.
Mit Blasmusik werden wir Sebnitz in den kommenden Wochen nicht erfreuen können, allerdings finden Sie Bilder unserer Auftritte und Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen stets unter www.sachsenlaender-blasmusikanten.de oder bei Besuch unserer Facebook-Seite.
erschienen am 30.04.2020/Grenzblatt Sebnitz

Zuckerkuchentour findet trotz besonderer Umstände statt

Nachdem das Jubiläumsjahr des Vereins der Sachsenländer Blasmusikanten mit langer Probenpause und Auftritts- und Konzertabsagen bisher nicht feierlich daherkam, gibt es nun einen kleinen Lichtblick.

Wir haben „grünes Licht“ bekommen, um die 39. Zuckerkuchentour in Sebnitz durchführen zu können und laden dazu alle Wanderfreunde am Samstag, den 29.08.2020 ab 07:30 Uhr ein. WICHTIG ist dabei zu beachten, dass Start und Ziel der drei Wandertouren am Vereinsheim der Sachsenländer Blasmusikanten, im Sebnitzer Ortsteil Hainersdorf, Schandauer Str. 77 sein wird.

Die besonderen Umstände 2020 erfordern auch von uns besondere Maßnahmen, d.h. dass der süße Namensgeber der Veranstaltung, der Zuckerkuchen, natürlich ausgegeben wird, ansonsten aber kein Getränke- oder Speisenangebot vorhanden sein wird. Der zünftige Wanderer wird damit klar kommen und ausreichend Essen und Getränke in den Rucksack packen.

Leider werden wir auch auf die Blasmusik verzichten müssen, die in den vergangenen Jahren für einen gemütlichen Ausklang sorgte. Dennoch glauben wir mit drei neuen Touren für einen fröhlichen Wandertag zu sorgen. Daher merken Sie sich den Termin und den neuen Startort vor, wir werden in den nächsten Wochen im Grenzblatt erneut informieren.
erschienen am 31.07.2020/Grenzblatt Sebnitz

Frisch auf! – zur 39. Zuckerkuchentour

Langsam rückt er näher, der Termin für die diesjährige Zuckerkuchentour. In zwei Wochen – genauer gesagt am Samstag, dem 29. August 2020 – ist es schon so weit. Die Sachsenländer Blasmusikanten freuen sich auf alle Wanderfreunde und haben in bewährter Weise drei unterschiedlich lange Routen vorbereitet.

Von 7:30 Uhr bis 10 Uhr können die Teilnehmer der Volkssportwanderung wahlweise eine Tour mit circa 9 km Länge oder eine mit circa 15 km Länge in Angriff nehmen. Alle, die sich für die Runde mit einer Länge von circa 24 km entscheiden, können bis 9 Uhr starten. Letztere sollten unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein, da es hier auch über mit Ketten gesicherte Streckenabschnitte geht.

Neu ist in diesem Jahr der Start- und Zielort: alle Wanderungen beginnen und enden am Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten, Schandauer Straße 77, in Sebnitz.

In bewährter Weise gibt es vor dem Losgehen für alle Routen Streckenskizzen mit Erläuterungen und unterwegs stehen an den entscheidenden Punkten Streckenposten, die das Passieren mit einem Stempel quittieren. Trotzdem sollten die Teilnehmer eine eigene Wanderkarte zur Orientierung dabeihaben und ausreichend Verpflegung einpacken – auf ein Getränke- und Speisenangebot müssen wir in diesem Jahr leider verzichtet werden. Als Belohnung gibt es nach dem Zieleinlauf aber für jeden Teilnehmer die namensgebende Leckerei und eine kleine Urkunde zur Erinnerung.
erschienen am 14.08.2020/Grenzblatt Sebnitz

30 Jahre Sachsenländer Blasmusikanten Sebnitz

In diesem Jahr begehen die Musikerinnen und Musiker der Sachsenländer Blasmusikanten Sebnitz ihr 30. Vereinsjubiläum. Wie für viele andere Freizeitaktive in Kultur und Sport ist das Jahr 1990 das Geburtsjahr des Vereins. In dieser neuen Organisationsform konnten das Hobby und das Gemeinschaftsleben, welches die Musiker von Kindertagen an begleitete fortgeführt werden. Die Vereinsgründer hatten das Musizieren in der Sebnitzer Kinder- und Jugendblasmusik erlernt, die es seit 1977 gibt.
Zunächst musizierte der junge Verein fünfstimmig als Trompetenorchester. Musikalische Leiter fanden sich in den eigenen Reihen, bis 1996 Uwe Flaschel den Taktstock übernahm, den er drei Jahre später an Thomas Köckritz übergab. Seit 2006 leitet Hendrik Meyer die Proben.
Besonders wichtig für ein Orchester ist ein geeignetes Probendomizil. Nachdem das junge Ensemble Anfang der 1990er Jahre verschiedene Räumlichkeiten in der Stadt nutzte, konnte 1999 das ehemalige Gerätehaus der Feuerwehr im Ortsteil Hainersdorf gekauft und bezogen werden. Endlich war genug Platz für ein wachsendes Orchester, Noten, Instrumente und die angereicherte Ausstattung für große Veranstaltungen. Letzteres wurde und wird für die Festivalaktivitäten der Sachsenländer benötigt. 1992 veranstalteten die Musikanten ihr 1. Musikfest auf dem Sebnitzer Marktplatz. Vier Tage Musik von früh bis spät, mit den Gastgebern und anderen geladenen Orchestern bzw. Bands. Die Sebnitzer dankten es und so sollten noch 14 weitere erfolgreiche Musikfeste folgen. Das Organisationstalent und die Erfahrung in der Durchführung großer Feste konnten die Sachsenländer Blasmusikanten dann auch beim 3. Landesblasmusikfest 1997 oder beim 15. Landeserntedankfest 2012 in Sebnitz unter Beweis stellen.
Übers Jahr spielen sie in und um Sebnitz fünfzehn bis zwanzig Auftritte. Dazu gehören u.a. Marschauftritte in der Faschingszeit, Konzerte im Festzelt, Teilnahmen an Musikfesten des Sächsischen Blasmusikverbandes oder dem Tag der Sachsen. Über viele Jahre spielten sie zu den Weihnachtskonzerten des Bergsteigerchores Sebnitz oder denen der Bergfinken Dresden im Saal des Hygienemuseums. Beliebt für Musikanten, Fans und Anwohner waren die Probenhausfeste mit Platzkonzert und gemeinsamem Feiern im Sommer. Im November 2019 veranstaltete das Orchester zum ersten Mal ein eigenes Jahreskonzert in der Stadthalle seiner Heimatstadt. Feste Größe im Jahr ist das Probenlager am Himmelfahrtswochenende. Dazu beziehen die Musiker mit ihren Familien eine Herberge in landschaftlich reizvoller Umgebung und verbringen die Tage mit intensiver Probentätigkeit, aber auch Wandern und geselligem Beisammensein.
Musizieren, viel Spaß, Feiern und gemeinsam etwas erreichen ist das, was die Sachsenländer Blasmusikanten ausmacht. Ein lebendiger Klangkörper, der sich immer auch wandelt. Viele der Musiker aus Gründertagen sind nicht mehr dabei, und dennoch sind es mit 42 aktiven mehr Musikerinnen und Musiker denn je. Die Nähe zum Jugendblasorchester der Stadt ist ein großer Vorteil in der Nachwuchsgewinnung und die eigenen Kinder der Sachsenländer spielen mittlerweile auch schon als Zöglinge mit.
Mit 30 Jahren haben die Sachsenländer Blasmusikanten die Sturm- und Drangzeit ihres Vereinslebens nun schon etwas hinter sich gelassen. Das Miteinander ist familiärer, etwas gediegener geworden. Die musikalische Weiterentwicklung steht im Vordergrund. Angereichert durch eine dreistimmige Klarinettenbesetzung, Querflöte und Saxophon präsentieren sich die Sachsenländer heute als Blasorchester. Mehr denn je werden unterschiedlichste Genre ausprobiert, wird an Spielqualität gefeilt. Abseits Proben- und Konzerttätigkeit wird gewandert, geradelt, gefeiert und man widmet sich als Verein durchaus auch anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Seit einigen Jahren unterstützen die Sachsenländer die Ortsgruppe Sebnitz des Sächsischen Bergsteigerbundes bei der Organisation und Durchführung der traditionellen „Zuckerkuchentour“, einem Wandertag rund um Sebnitz. Seit zwei Jahren haben sie die Regie vollständig übernommen.
Ihr Jubiläumsjahr 2020 werden die Sachsenländer Blasmusikanten mit verschiedenen Konzerten begehen. Am 25. April werden sie die Wanderwoche in Sebnitz musikalisch eröffnen, am 18. Juli einen Openair-Festtag auf dem Sebnitzer Marktplatz begehen und am 14. November ihr Festkonzert in der Sebnitzer Stadthalle geben.
erschienen in Bläserpost Sachsen, Ausgabe 01/2020

Sachsenländer-starten ins Jubiläumsjahr

Große Ereignisse werfen gern Ihre Schatten voraus. Besonders überraschend traf es uns Sachsenländer Blasmusikanten am 06.01.2020 zum Neujahrsempfang der Stadt Sebnitz. Wir waren angetreten, um den Neujahrsempfang musikalisch zu umrahmen und um in unser Jubiläumsjahr “30 Jahre Sachsenländer Blasmusikanten e.V.” zu starten.
Der Neujahrsempfang der Stadt Sebnitz bot uns dazu nicht nur musikalisch die Bühne, zudem wurden wir auch noch mit einem Förderscheck für unsere Jubiläumsveranstaltung am 18. Juli 2020 auf dem Sebnitzer Marktplatz und einen bunten und schmackhaften Geburtstagskuchen durch die Stadt Sebnitz bedacht bzw. überrascht. Den Geburtstagskuchen konnten wir uns direkt im Anschluss an unseren Auftritt zusammen mit den zahlreichen Gästen der Stadt Sebnitz schmecken lassen. Vielen Dank!
Am vergangenen Wochenende waren wir dann wieder „dienstlich“ unterwegs und wanderten uns mit einer Tour zum Kleinstein schon mal warm für die anstehende 39. Zuckerkuchentour, am 29.August 2020, inklusive Test der bereits neu hergestellten Wegweiser für die traditionsreiche Wanderveranstaltung.
Aktuelle Informationen zu weiteren Jubiläums-Veranstaltungen finden Sie stets auf unseren Internetseiten www.sachsenlaender-blasmusikanten.de oder bei Besuch unserer Facebook-Seite.
erschienen am 31.01.2020/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer-Grüße zur Weihnachtszeit

Erschrocken blicken wir auf den Kalender! Das Jahr 2019, hat es nicht gerade begonnen? Ist es nun schon fast wieder vorbei?

Der musikalische Kalender der Sachsenländer Blasmusikanten war im Jahr 2019 reichlich und vielfältig gefüllt. Bereits am 02. Januar 2019 klangen unter anderem Trompete, Horn und Tuba der Sachsenländer zum Neujahrsemfang der Stadt Sebnitz.

Wir begleiteten die Narren mit unserer Blasmusik zur Faschingszeit und präsentierten uns im Jahresverlauf, egal ob auf dem Lande oder in der Residenzhauptstadt, vom Frühjahr bis zum Herbst, bei verschiedensten Festen und Anlässen, um schließlich unser musikalisches Jahr mit dem Jahreskonzert Mitte November und mit zwei weihnachtlichen Auftritten am zweiten Adventswochenende abzuschließen.

Nun ist Zeit ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit zu genießen und Ihnen und Euch, unserem Publikum, unseren Unterstützern im familiären als auch weiterem Umfeld, Danke zu sagen.

Wir wünschen besinnliche Weihnachtstage sowie Gesundheit und Alles Gute für 2020, Ihre Sachsenländer Blasmusikanten.
erschienen am 20.12.2019/Grenzblatt Sebnitz

Gelungene Premiere für Erstes Jahreskonzert der Sachsenländer

Bereits 30 Minuten vor dem offiziellen Einlass zu unserem ersten Jahreskonzert sammelten sich die Besucher vor den Türen der Stadthalle Sebnitz, die wir natürlich nicht in der Novemberkälte warten ließen.
Mit Freude beobachteten wir, wie sich die Stuhlreihen der Stadthalle rasant schnell füllten. Pünktlich starteten wir mit dem Seyffertitz Marsch und schmetterten das erste Solo in die zur Konzerthalle umfunktionierte Mehrzweckhalle am Neustädter Weg.
Nach viel Probenaufwand in den letzten Wochen, verbunden mit dem klassischen Lampenfieber, machte es uns das gut gelaunte, interessierte und fachkundige Publikum leicht, ein gelungenes Konzert vor vollem Haus zu präsentieren.
In den Gesprächen vor und nach dem Konzert stellten wir erfreut fest, dass unsere Besucher natürlich aus Sebnitz und den Nachbargemeinden, aber auch aus Neustadt, aus dem linkselbischem Gebiet oder von Pirna und Dresden kamen.
Dank unserer fleißigen Helfer an der Kuchentheke, in der Küche und am Getränketresen kam auch die kulinarische Versorgung unseres Publikums nicht zu kurz.
Und so verflogen die Konzertminuten! Gerade war im ersten Teil die Sachsenländer Polka verklungen, da dirigierte uns Hendrik Meyer, unser langjähriger Dirigent, bereits mit dem Böhmischen Traum ins Konzertfinale.
Für das Jahr 2019 haben wir noch zwei Auftritte vorbereitet. Wir freuen uns auf viele Gäste bei unseren weihnachtlichen Auftritten, am Samstag, den 07. Dezember am Historischen Personenaufzug Ostrau oder zur Tannert-Weihnacht am Zweiten Advent in Sebnitz.
erschienen am 22.11.2019/Grenzblatt Sebnitz

Noch acht Tage bis zum Jahreskonzert

Die Tage werden kürzer, der kalte Ostwind fegt um die Häuser und die letzten Blätter fallen von den Bäumen. Nach einem goldenen Oktober sind wir in den nasskalten November übergegangen. Regen und Wind haben auch die Besucher der Museumsnacht in die vielen gemütlichen Geschäfte, Hinterhöfe und Gastlichkeiten getrieben. Pünktlich zum Start des Lampionumzuges am vergangenen Freitag, hatten sich viele kleine und große Gäste am Busbahnhof eingefunden, um bei Blasmusik der Sachsenländer Blasmusikanten, entlang der vielen kleinen Lichter den Weg auf den Sebnitzer Marktplatz zu begleiten. Unser anschließendes kleines Platzkonzert an der Goldschmiede Biedermann fiel wetterbedingt kürzer aus als geplant. Schön, dass trotz des Regenwetters wieder so viele gekommen sind. Der Abend war ein stimmungsvoller Auftakt in den musikalischen November. Wir möchten an unser Jahreskonzert am 16. November, um 15.30 Uhr in der Stadthalle Sebnitz erinnern. Freuen Sie sich auf einen heiteren Nachmittag mit Blasmusik und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie, bis bald!
erschienen am 08.11.2019/Grenzblatt Sebnitz

1. Jahreskonzert der Sachsenländer Blasmusikanten

Der diesjährige Herbst hat uns mit einem goldenen Oktober verwöhnt, bei reichlich Sonne und warmen Temperaturen lockte die Natur zu Wanderungen oder Ausflügen in unsere herrliche Heimat und es gab noch viele Feste im näheren Umkreis, die zu einem Besuch einluden und allerhand Kurzweil boten.
Über Nacht ist er nun da, der kalte, nasse eher unfreundlich daherkommende November. Damit Sie keinen Novemberblues bekommen oder die trübselige Stimmung der Novembertage ein bisschen verjagen können, haben wir einen Veranstaltungstipp.
Wir Sachsenländer Blasmusikanten laden erstmals zu einem Jahreskonzert ein und lassen, unser musikalisches Jahr 2019 Revue passieren. Natürlich so, wie wir es am besten können, mit Blasmusik.
Wir präsentieren uns am Samstag, den 16.11.2019, ab 15:30 Uhr in der Stadthalle Sebnitz und spielen für Sie auf, zum Beispiel unser schönsten Polken und Märsche. Aber wir haben auch das ein oder andere musikalische Musikstück ausgekramt, das Sie nicht so häufig bei unseren Konzerten im Jahresverlauf hören.
Seien Sie unser Gast, genießen Sie bei Kaffee und Kuchen unser rund 90-minütiges Programm. Wir freuen uns auf Sie! Dank Unterstützung durch die Stadt Sebnitz ist der Eintritt zum Konzert frei!
Übrigens: Am 01.11.2019 sind wir auch zur Museumsnacht in Sebnitz unterwegs, halten Sie die Ohren offen und lauschen Sie unserer Straßenmusik.
erschienen am 01.11.2019/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer Blasmusikanten spielen einen konzertreichen Herbst ein

Mit der Kirmes in Dorf Wehlen am vergangenen Sonntag beschließen die Sachsenländer Blasmusikanten einen mit Auftritten reich gefüllten Monat September und Oktober. Die erfolgreiche Zuckerkuchentour am 31. 08., welche die Musiker erstmals unter ihre Regie nahmen, bildete den Auftakt. Weiter ging es am zweiten Septemberwochenende mit unserem Konzert zum Weifbergturmfest in Hinterhermsdorf, gefolgt vom Kinder- und Familienfest der FFW Pirna Copitz, dem Festumzug und Konzert zur 575 Jahrfeier von Hohnstein, dem Bergsingen am Pfaffenstein mit dem Männerchor Sächsische Schweiz und der Kirmes in Cunnersdorf. Alle Auftritte haben uns und unseren Zuhörern großen Spaß gemacht und uns Anfragen für das Jahr 2020 beschert. Mit durchschnittlich 30 Musikern waren wir gut aufgestellt und haben es krachen lassen. An den folgenden Wochenenden können wir etwas durchatmen und unsere Zeit mit anderen Aktivitäten oder Müßiggang ausfüllen. Zur Museumsnacht am 1. 11. spielen wir wieder für Sie auf. Zunächst begleiten wir den Lampionumzug und im Anschluss werden wir an verschiedenen Plätzen kleine musikalische Stelldicheins geben.
Das Finale des musikalischen Herbstes wird unser Jahreskonzert am 16. 11. um 15.30 Uhr in der Sebnitzer Stadthalle bilden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
erschienen am 11.10.2019/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer – Debüt geglückt

Samstagmorgen, kurz vor halb acht, zahlreiche motivierte Wandergäste warten auf den Startschuss für die 38. Zuckerkuchentour 2019. Der 1. stellvertretende Oberbürgermeister Ekkehard Schneider gab jenen Startschuss, in deren Folge sich 322 Teilnehmer auf den Weg auf eine der drei angebotenen Touren machten.
Der erste Wanderer kam von seiner Tour bereits wenige Minuten nach den letzten Startern, kurz nach 10:00 Uhr, im Ziel an. So herrschte im Hertigswalder Bad fast ohne Unterbrechung ein munteres Treiben bei bestem Wetter und erfreute uns Veranstalter. Wir freuen uns zudem über den gleichbleibend hohen Zuspruch der Wanderfreunde aus nah und fern. Die Wanderer scheuten keine weite Anreise und kamen aus Prag oder Berlin, aber natürlich auch aus Sebnitz und unseren benachbarten Gemeinden.
Wir Sachsenländer sagen Danke an die erfahrenen Veranstalter und Helfer der Vergangenheit, die uns auch in diesem Jahr unterstützend und mit Rat und Tat zur Seite standen und an die Badbetreiber des Hertigswalder Bades, die uns Platz für Start und Ziel unserer Veranstaltung, bereitstellten. Rund 40 Helfer aus den eigenen Reihen unseres Vereins, aus den Kreis von Eltern, Freunden und Fans empfingen die Wanderer, „mühten“ sich im Schönschreiben für die Urkunden oder stempelten draußen, auf der Runde, munter Startkarten ab, halfen beim Finden des richtigen Weges und vielem mehr, was zum Gelingen der 38. Zuckerkuchentour 2019 unter Regie der Sachsenländer Blasmusikanten beitrug.
Der sonnige Wandertag wurde, typisch für die Sachsenländer, musikalisch mit einem kleinen Auftritt beendet. Für die langfristige Terminplanung sei schon die 39. Zuckerkuchentour am 29.08.2020 angekündigt. Kurzfristig könnten wir uns wiedersehen, am Samstag, den 07.09.2019, ab 14:00 Uhr, zum Weifbergturmfest in Hinterhermsdorf.
erschienen am 06.09.2019/Grenzblatt Sebnitz

„Zuckerkuchentour“ lebt weiter

Nachdem im Jahr 2013 die Bereitschaft der SBB Ortsgruppe Sebnitz zur Ausrichtung der „Zuckerkuchentour“ sank, traten die Sachsenländer als Helfer und Mitorganisatoren in diese Veranstaltung ein und schlossen die ein oder andere Lücke.
Die für 2019 geplante „Zuckerkuchentour“ wurde nach einer Versammlung der SBB Ortsgruppe im April diesen Jahres abgesagt, da den Hauptorganisatoren noch weniger Helfer und Unterstützer zur Seite standen. Nach kurzer Überlegung und einem entsprechendem Beschluss der Mitglieder der Sachsenländer Blasmusikanten e.V. vertreten wir die Meinung, dass man so eine traditionsreiche Veranstaltung im 38. Jahr ihres Bestehens nicht einfach aussterben lassen kann.
So findet auch in 2019 zum gewohnten Zeitpunkt am

Samstag, dem 31.08.2019 die 38. Sebnitzer Zuckerkuchentour

statt. Start und Ziel befinden sich wiederum im Hertigswalder Bad. Gestartet werden kann von 7.30 Uhr bis 10.00 Uhr (lange Strecke bis 9.00 Uhr), wie immer auf drei vorgegebenen Routen. Im Anschluss an die Wanderung kann sich jeder bei Zuckerkuchen, Kaffee, Bratwurst und Bier stärken, die Sachsenländer spielen dazu in bewährter Weise auf.

Letzte Woche übernahmen Jan Schlenkrich und Andreas Mai symbolisch die Zuckerkuchentour vom Vorsitzenden der SBB Ortsgruppe Sebnitz, Gunter Seifert (Foto), der sich sehr erfreut über die Fortführung dieser Veranstaltung zeigte und auch weiterhin mit Rat und Tat den Sachsenländern dabei zur Seite steht.

Wir hoffen nun auf zahlreiche wanderlustige Sebnitzer und Gäste aus nah und fern, seien Sie dabei!
erschienen am 28.06.2019/Grenzblatt Sebnitz

Blasmusik unter den Augen von Rübezahl

Ein schönes langes und warmes Himmelfahrtswochenende bei zunehmend blauem Himmel und Sonnenschein liegt hinter uns Sachsenländer Blasmusikanten. Zum zweiten Mal verbrachten wir die freien Tage, an denen wir seit Jahren unser Probenlager halten, im schönen Visoké nad Jizerou. Mit 56 Personen, darunter 34 Musikanten, jeder Menge Gepäck und Instrumenten reisten wir in die „Penzion aktiv“. Ziel war es wieder, neue Stücke einzustudieren, Baustellen an bestehender Orchesterliteratur zu beseitigen und unser heiter – gemütliches Vereinsleben mit Männertagstour, Familienausflügen und lustigen Herbergsabenden zu pflegen. Unterstützt wurden wir fachlich durch eine Dozentin für Flöte und Klarinette, durch einen Studenten der Hochschule für Musik aus Dresden, der das hohe Blech anleitete und unseren langjährigen musikalischen Leiter Hendrik Meyer. Wir bedanken uns für die tolle Probenarbeit mit ihnen! Im Ergebnis haben wir unser Repertoire wieder um tolle Medleys, Filmmusik und Polka erweitert.
Die Lage unserer Unterkunft bot Spaziergänge ins Zentrum des Ortes an oder Wanderungen ins Umland mit ausreichend Einkehr, um böhmische Küche und Bierchen zu genießen. All das über dem Isertal mit Blick auf das erhabene Riesengebirge. Beim fulminanten Schlusston zur Abschlussprobe am Sonntagvormittag wird selbst der alte Rübezahl die Ohren angelegt haben. Schön war‘s wieder!
Unser nächster Auftritt wird am 16. Juni zum Tag des offenen Regierungsviertels in Dresden sein, wo wir 14.00 Uhr spielen werden.
erschienen am 14.06.2019/Grenzblatt Sebnitz

„Sa sdorowje“ und „Ratsch Bum Bum“

Die Sachsenländer Blasmusikanten waren wieder zum alljährlich närrischen Treiben der Region unterwegs. Das musikalische Warmhalteprogramm zwischen Neujahrsempfang und den Frühlingsauftritten. Am 02. März bereits in Reinhardtsdorf zum 45. Umzug. Wir holen den Elferrat mit Bum Trara an der Festhalle ab und führen ihn abschließend wieder hinein, damit sich auch niemand verläuft. Zwar gibt es am Umzugssamstag nach immerhin vierwöchiger Karnevalstätigkeit bei den Herren Ministern, den Funken und Faschingspolizisten schon deutliche Gebrauchsspuren, dennoch ist es bemerkenswert, wie die linkselbischen Narren wieder einen bunten Umzug von ungefähr 40 Bildern zu Wege brachten. Dafür von uns ein dreifaches „Ratsch Bum Bum“! In diesem Jahr ging es thematisch nach Russland. Ein Motto, dem sich die Sachsenländer auch wieder gern unterordneten, und so bliesen und trommelten Matroschka, Schneeflöckchen, kommunistische Militärs, orthodoxe Geistliche, Apparatschiks, Wodkaflasche und rotbäckige Mütterchen durch den Ort. Mit jugendlichem Tempo unserer Trommeln und Becken liefen wir das Dorf hinunter und wieder rauf, sodass der kalte Ostwind uns nichts anhaben konnte. Die Besucher des Umzugs dankten es uns mit Applaus und Heiterkeit. Am vergangenen Faschingsdienstag spielten wir zum Umzug in der Heimatstadt. Und Sie, liebe Sebnitzer wissen nun, warum Ihnen die Sachsenländer so russisch daherkamen. „Samts oja!“ Nun werden wir uns wieder der Probentätigkeit widmen, denn allmählich füllt sich der Auftrittskalender 2019. Wir möchten an dieser Stelle schon einmal ankündigen, dass es in diesem Jahr erstmals ein Jahreskonzert der Sachsenländer Blasmusikanten geben wird. Am 16. November, 15.00 Uhr in der Stadthalle Sebnitz.
Also, wir hören und sehen uns! Herzlichst, Ihre Sachsenländer Blasmusikanten.
erschienen am 15.03.2019/Grenzblatt Sebnitz

30 Auftritts-Stunden Blasmusik

Dies ist die stolze Bilanz der Sachsenländer Blasmusikanten zum Stichtag 30. September 2018. Seit dem Neujahrsemfang der Stadt Sebnitz, dem ersten Auftritt der Sachsenländer Blasmusikanten im Jahr 2018, erfreuten wir unser Publikum von D wie Dittersbach-Dürrröhrsdorf bis S wie Stolpen mit Polka und Marsch, aber auch modernen Rhythmen, einen bunten Blasmusikmix eben, wie Sie ihn von den Sachsenländer Blasmusikanten kennen.

Ein Vielfaches der Auftrittsstunden verbrachten wir dabei mit Proben im Vereinshaus in Hainersdorf oder zum Probenlager in Vysoké nad Jizerou, um uns bei den Auftritten bestens zu präsentieren.

Und wenn wir gerade bei einem kleinen Zahlenspiel sind, sei auch erwähnt, dass wir sieben von sechzehn Auftritten in unserer Heimatstadt Sebnitz durchführen durften. Zählen wir die Ortsteile hinzu, sind es sogar neun Auftritte mit Heimvorteil.

Die Auftrittsuniform wird für 2018 jedoch noch längst nicht eingepackt. Weiter geht´s mit Musik zur Museumsnacht, am 02.11.2018, in Sebnitz oder zum Lampionumzug, am 09.11.2018, in Dresden Kleinzschachwitz.

Bis dahin verabschieden sich die Musiker vorerst in die Ferien. Wer uns vermisst, dem sind unsere neuen Internetseiten empfohlen. Schauen Sie rein: www.sachsenlaender-blasmusikanten.de

erschienen am 12.10.2018/Grenzblatt Sebnitz

Die Sachsenländer sind zur Museumsnacht

natürlich mit von der Partie. Wir führen den Lampionumzug zur Eröffnung der 14. Sebnitzer Museumsnacht am 02. November an. Start ist 18:00 Uhr am Sebnitzer Busbahnhof. Der Umzug führt die hoffentlich zahlreichen kleinen und großen Gäste und ihre Laternen und Lampions auf den Sebnitzer Marktplatz.

Nach der Eröffnungsveranstaltung auf dem Sebnitzer Marktplatz finden Sie uns 19:00 Uhr in Höhe der Langen Str. 6, wo wir für Sie, passend zum Flair der Museumsnacht, als Straßenmusiker aufspielen.

erschienen am 26.10.2018/Grenzblatt Sebnitz

So ein sommerlicher Frühschoppen …

kam uns gerade recht, nach sechs Wochen Sommerferien und Müßiggang, in denen der Sachsenländer Blasmusikant sich erholte. Nun startete die zweite Runde unserer Auftrittssaison 2018: Ein zünftiger Frühschoppen im idyllisch gelegenen Naundorf bei Struppen, wo die Naundorfer und Ihre Gäste ein wirklich aufmerksames und begeisterungsfähiges Publikum waren.

Wenn Sie ein Blasmusikfan sind und ein Fan von uns noch dazu, folgen Sie uns in den kommenden Wochen doch einfach zu unseren Auftritten. Die jeweiligen Veranstalter und wir können Ihnen ein abwechslungsreiches Programm bieten.

Am Samstag, den 25.08.2018, unterstützen wir die Ortsgruppe des SBB Sebnitz bei der Durchführung der 37. Zuckerkuchentour und werden die müden Wanderer ab 14:00 Uhr mit Blasmusik wieder auffrischen. Einen Tag später, am 26.08.2018, feiern wir Auftrittspremiere beim Frühschoppen ab 11:00 Uhr zum 350. Dittersbacher Jahrmarkt. An den kommenden Wochenenden folgen dann Auftrittsklassiker unseres Vereines wie das Kaffeekonzert zum Lichtenhainer Blumenfest am Sonntag, den 02.09.2018 und die Unterhaltung mit Blasmusik zum Weifbergturmfest in Hinterhermsdorf, am Samstag, den 08.09.2018.

Suchen Sie sich die passende Veranstaltung aus und wenn Sie sich nicht entscheiden können, dürfen Sie auch immer wieder in unserem Publikum sitzen.
erschienen am 24.08.2018/Grenzblatt Sebnitz

Wie doch die Zeit vergeht …

Gerade saßen wir noch unter´m Maienkranz und musizierten fröhlich am Vorabend des 1. Mai auf dem Sebnitzer Markt und schon ist auch wieder der Monat Mai vergangen.

Der Mai verwöhnte uns mit vielen Feiertagen und mehr Freizeit als gewöhnlich, die wir Sachsenländer für ein viertägiges Probenlager im Riesengebirge nutzten. Mit drei Musikern, die ihr Handwerk, egal ob am Taktstock, der Klarinette oder der Trompete, verstehen, probten wir neue Stücke, aber auch Stücke, die wir nach längerer Zeit mal wieder aus dem Notenarchiv kramten.

An der einen oder anderen Nummer ist noch zu feilen, aber das Programm 2018 steht und ab diesen Wochenende dürfen sich unsere Zuhörer auch freuen: Wir sind wieder mit unserer Blasmusik unterwegs. So feiern wir mit der Stadt Stolpen am 03. Juni Burgstadtjubiläum, gratulieren dem Bergsteigerchor Sebnitz am 09.Juni musikalisch zum Chorjubiläum, um schließlich am 17. Juni den Festumzug der Stadt Pirna mit Marschmusik zu begleiten. Volles Programm? Der Höhepunkt vor den Sommerferien fehlt noch, denn am 03. Juli eröffnen wir den Kultursommer 2018 auf dem Markt Sebnitz und da ist dann auch bereits der Monat Juni wieder Vergangenheit.
erschienen am 01.06.2018/Grenzblatt Sebnitz

Blasmusik und Gesang …

Wie stellen Sie sich einen gemütlichen Nachmittag mit Musik und Gesang vor? Bestimmt kennen Sie die bekannte Melodie der Melniker Polka oder Ihnen ist vielleicht der Liedtext „Heut ist ein wunderschöner Tag“ vertraut. Und wenn Sie die Rosamunde Polka hören, wird fast immer geschunkelt?
Auch der Männerchor der Bergfinken aus Dresden hat sehr klare Vorstellungen, wie so ein gemütlicher oder auch böhmischer Nachmittag mit Blasmusik und Gesang aussehen kann und lädt nach seinen eigenen Worten ein „zur musikalischen Kneipentour“.
Besonders freut uns daran, dass wir Sachsenländer Blasmusikanten Teil dieses böhmischen Nachmittags, am 22. April 2018, im Lindengarten Dresden sind und zum fröhlichen Gesang der Männerrunde die zünftige böhmische Blasmusik beisteuern werden.
Wer uns Sachsenländern nicht bis nach Dresden folgen möchte, kann uns auch recht bald wieder in Sebnitz erleben. Die Möglichkeit uns zu hören gibt es zum Saisonauftakt in der Gärtnerei Klein oder zum Maibaumsetzen auf dem Sebnitzer Marktplatz. Wir sind da und Sie hoffentlich auch!
erschienen am 13.04.2018/Grenzblatt Sebnitz

Sachsenländer Blasmusikanten e. V.

Gemütliche Blasmusik zum zünftigen Frühschoppen oder auch knackige Marschmusik zum Festumzug? So eine Art von Auftritt könnten Sie sich bei Ihrer Veranstaltung vorstellen? Dann zögern Sie nicht, rufen Sie uns an … wir freuen uns auf einen Auftritt bei Ihrer Veranstaltung.

REDAXO 5 rocks!